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Viele Besucher beim Stillafest in Abenberg
Die Wallfahrtstradition zum Stillafest bleibt ungebrochen. Nicht nur aus dem Bistum Eichstätt, sondern auch aus den anderen Diözesen und Regionen Frankens, dem Oberpfälzer Land, Altbayern und Schwabens kamen wiederum Pilger zum Festtag der Abenberger Stadtpatronin und Eichstätter Diözesanheiligen Sankt Stilla.
Die Wallfahrergruppen aus Wolframs-Eschenbach, Stirn, Obererlbach und Rednitzhembach, um die Ausgangspunkte der Pilgergruppen zu nennen, waren schon in aller Morgenfrühe in Richtung Burg- und Klosterstadt aufgebrochen. Vielfach schlossen sich aus den an der Pilgerstrecke liegenden Orten weitere Teilnehmer an, um den Weg mit Gebet, Liedern und Meditationsimpulsen zu gehen.
Nach Raststationen war dann für die Wallfahrer das Kloster Marienburg bald in Sicht. Am Klosterberg, an der Maria-Hilf-Kapelle trafen die Wallfahrergruppen zusammen. Von dort wurden sie von der Abordnung der Abenberger Pfarrgemeinde St. Jakobus begrüßt und feierlich unter dem Klang der Stillakirchenglocken in den Klosterhof geleitet. Dort fand der Festgottesdienst statt, in diesem Jahr musikalisch gestaltet von der Blasmusik DJK Abenberg.
Text und Bilder von Franz Kornbacher und Karlheinz Hiltl
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